Landhaus Schneider
Im Allgäu leben.  Beschaulich - Ursprünglich - Vogelwild & Seelenruhig

Geschichte des Hauses

Gegründet wurde das Landhaus Schneider zu Zeiten als man die Gäste noch Sommerfrischler nannte. Luitpold und Maria Schneider, sowie Luitpolds verwitwete Schwester Josefa Ruh, vermieteten Fremdenzimmer mit Frühstück: im Sommer an aufs Land flüchtende Städter, im Winter an die wagemutigen Skifahrer am ersten deutschen Schlepplift in Oberjoch (1938). Mitte der 1980iger Jahre erfolgte der Umbau in Ferienwohnungen.

Altersbedingt konnten die Schneiders das ab Anfang der 90iger Jahre nicht mehr und wurden durch ihren Sohn mit Ehefrau, Josef und Helga Goisl, tatkräftig unterstützt. Bis sie die Ferienwohnungen dann vollständig zusätzlich zu ihren normalen Berufen und mit einer wöchentlichen Anfahrt von fast 300km "nebenbei" betrieben. Vollzeitjobs, die Kinder Florian und Barbara, die Pflege der Eltern, und der Erhalt des Hauses - eine mühvolle Lebensaufgabe! 

Ich, Barbara Goisl, habe mich dann 2010 dazu entschieden der familiären Pendelei ein Ende zu setzen und habe mir nach dem Studium das Dachgeschoß im Landhaus Schneider für mich ausgebaut - damit ich wieder wie früher  Sommerfrischlern und Wintergästen auf begrenzte Zeit ein Stück Heimat im Allgäu bieten kann.


Und deswegen heißt es für mich: 



Glück im Allgäu leben

Beschaulich - Ursprünglich - Vogelwild und Seelenruhig

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